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Untätigkeitsklage wegen Dauer der Einbürgerung (Gelesen: 208 mal)
kikoso
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Beiträge: 1

Beziehung zum Thema Ausländerrecht: Ich bin selbst Ausländer/in
Staatsangehörigkeit: Spanien
Zeige den Link zu diesem Beitrag Untätigkeitsklage wegen Dauer der Einbürgerung
23.09.2022 um 09:08:30
 
Hallo zusammen,

Ich habe vor zwei Jahren meine Einbürgerung beantragt und seitdem keinen Bescheid erhalten.

Ein paar Dinge ändern sich (zum Beispiel habe ich geheiratet), aber wenn sich irgendwann etwas ändert, wird der Prozess verzögert, dann wird der Prozess ewig dauern. Der Sachbearbeiter hat mich auch ein paar Mal nach den gleichen Unterlagen (Gehaltsabrechnung) gefragt.

Ich komme ursprünglich aus Spanien, lebe seit 2007 in Deutschland und arbeite als Freiberufler und verdiene relativ viel Geld.

Wie stehen die Chancen, das zu lösen? Bringt eine Untätigkeitsklage etwas? Ist dies aufgrund von Corona oder anderen Faktoren jetzt eine häufige Situation?
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Bayraqiano
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Beiträge: 6.931

           , Germany

Germany
Geschlecht: male

Beziehung zum Thema Ausländerrecht: Ich oute mich später
Staatsangehörigkeit: deutsch / irakisch
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Antwort #1 - 23.09.2022 um 09:27:56
 
kikoso schrieb am 23.09.2022 um 09:08:30:
Bringt eine Untätigkeitsklage etwas?

Man kann zumindest ein Signal an die Behörde senden, denn zwei Jahre sind auch coronabedingt nicht hinnehmbar. Ständiges Anfordern von Gehaltsabrechnungen ist auch ein Zeichen für ein Verschleppen des Verfahrens, nicht von Überlastung. Das kommt in Einbürgerungsverfahren öfters vor, weil man sich an irgendeinem Detail stört und nicht entscheiden will, hier evtl. an deiner freiberuflichen Tätigkeit.

Du solltest aber auch bedenken, dass es je nach Auslastung der entsprechenden Kammer des Verwaltungsgerichts bis zur mündlichen Verhandlung ein noch ein Jahr oder länger dauern kann.

Eine Ebene tiefer wäre z.B. die Beschwerde an die Aufsichtsbehörde der EBH.
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Das steht nicht in den Verwaltungsvorschriften, also kann es nicht gehen.

Per PN beantworte ich nur Fragen, die nicht ins Forum passen.
 
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