@der gute Heinrich
Ich wollte jetzt keine Panik verbreiten.
Der gute Heinrich schrieb am 16.09.2025 um 10:54:23:Das tun tatsächlich nicht wenige Leute.
Normal in "Allimentationsstaaten". Es gibt Staaten mit drei Millionen Einwohnern, die haben genausoviele Staatsbedienstete wie Deutschland mit seinen 83 Millionen Einwohnern

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Der gute Heinrich schrieb am 16.09.2025 um 10:54:23:Wenn man mal einige Jahre für den russischen Staat gearbeitet hat, soll man das vielleicht gar nicht erst eintragen?
Man gibt es bei unkritischen Tätigkeiten wahrheitsgemäß an ODER man konsultiert bei kritischen Tätigkeiten einen Anwalt und bespricht das ganze im Vorfeld und entscheidet dann über das weitere Verfahren.
Wenn man als Lehrer oder in im Straßenverkehrsamt einer Stadt gearbeitet hat, ist das was anderes, als wenn man beim OMON oder gar FSB beschäftigt war. Oder die berühmte "Traktorenfabrik" oder die "Radiofabrik", wo in Wirklichkeit Panzer und Spionagetechnik gefertigt wurde.
Ich würde da eher schauen: War man Geheimnisträger? Bei uns gibt es ja vier Geheimhaltungsstufen, Verschlusssache nur für Dienstgebrauch, Verschlusssache vertraulich, geheim und streng geheim. Die meisten deutschen Beamten kriegen bei uns nur Unterlagen mit dem Vermerk Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch. Ab geheim muss man ja besondere Treue zum Staat nachweisen und es wird glaub ich geprüft ob man komprommitierbar sein kann. Man ist dann Geheimnisträger.
Also war man Geheimnisträger, dann würde meiner Meinug nach die Tätigkeit für den Staat kritisch sein.
Nochmal:
Man gibt es bei unkritischen Tätigkeiten wahrheitsgemäß an ODER man konsultiert bei kritischen Tätigkeiten einen Anwalt und bespricht das ganze im Vorfeld und entscheidet dann über das weitere Verfahren.