der fons


Nicht erschrecken, das bin nur ich:




Al fons Wiedmann

Mein absolutes Lieblingszitat:

Der beste Weg, einen Freund zu haben,
ist der, selbst einer zu sein


Ralph Waldo Emerson

my lyrics ein Bild aus Kindertagen

best of Radeltourbildersammlung

 

   


 

Mein Ex-Job und die Einstellung dazu

Ich arbeitete 8 Jahre 1 Monat und 2 Wochen lang (leider nur so kurz) bei einer Ausländerbehörde; dann "durfte" ich leider nicht mehr/länger

Ich versuch(t)e mein Hobby (eher Manie) Computer mit den angesammelten Erfahrungen des Berufslebens zu verbinden. Begonnen hat die Arbeit an dieser page 1998 - noch ganz ganz klein ohne eigene domain. Anfangs eher aus Neugier an HTML-Bastelei, dann wurde es eben immer mehr. Wenn ich anfangs gewusst hätte, wie viel Arbeit da auf mich zukommt (stöhn).... hätt´ ich das wohl nie gemacht. Doch es kam ja sehr bald Verstärkung und so sind wir inzwischen ein SUPER TEAM geworden.


Wie man sieht, hab ich auch noch ein weiteres Hobby: das Weizenbier.

Meine Einstellung zu meinem "Ex-Job" war immer: 

Gerade weil es recht problematisch ist und einige kritische Situationen mit sich bringt, sollte man täglich mit einer positiven Einstellung an die Sache gehen (btw: ein Rat, der für jeden Job der Welt gilt!). 

Außerdem nahm/nehme ich Ausländer grundsätzlich genau so ernst/wichtig, wie Deutsche. Es gibt wohl leider einige ABH-Kollegen/Kolleginnen (meine Erfahrung gerade durch dieses Projekt hier und die vielen eMails von Betroffenen zeigt das immer wieder), die gehen wohl am Morgen mit der Grundeinstellung in´s Büro: "mal sehen, was ich heute wieder ablehnen darf, wen ich heute wieder ärgern kann".
Das finde ich sehr sehr schade. Man sollte umgekehrt rangehen: wie kann ich der Kundschaft (natürlich im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten) helfen. Nicht immer wenn man Ermessensspielraum hat, bedeutet dies automatisch, dass man das ablehnen soll/muss. Aber dieses Denken haben wohl noch einige intus.... das stört mich, daran wollte ich arbeiten. Auch durch dieses bescheidene Projekt hier. Und auch/gerade nach meiner Verbannung aus der "Szene". Auch wenn das einigen sicher nicht passen mag!

Eins ist dabei auch zu berücksichtigen: in vielen, vor allem größeren Städten gibt es die Institution des Ausländerbeauftragten oder/und Beratungsstellen für Ausländer durch sonstige Institutionen. Bei diesem Ausländerbeauftragten (meist ein ganzes Büro von MitarbeiterInnen) können sich die Ausländer kostenlos Rat und Hilfe holen. Bei kleinen Städten und (wie bei meiner netten Ex-Dienststelle) den meisten Ausländerbehörden bei Landkreisen, gibt es so etwas leider nicht.

Gerade deshalb gehört es auch m. E. zum Job der ABH-Kollegen, nicht nur den sturen §§-Dschungel zu sehen, sondern auch den Menschen der vor mir steht oder sitzt und diesen auch als Menschen zu sehen, seine Probleme anzuhören, nach Möglichkeit darauf einzugehen, zu beraten etc ....
Dass das natürlich nicht immer so funktioniert, dass alle glücklich und zufrieden aus dem Büro gehen, ist logisch .....

.... to be continued and  commented  (vor allem von Kollegen/Kolleginnen - wer hat den Mut dazu?)   .... leider kommt da NIE was :-(

Wer mag, kann mir gern ein Bildchen malen in meinem


 

Was (mich) sonst noch interessiert

Hier sind noch einige andere Sachen erwähnt, mit denen ich mich sonst noch so befasse bzw. was noch irgendwann (?) von mir im WEB erscheinen wird. Nur wann?

Astronomie, Lyrik (auch eigene kleine Schreibversuche), Durmersheim und was noch so kommen mag ..... schau'n mer mal

Zum Schluss noch was zur Person: bin so um 50 , getrennt lebend., hab 2 erwachsene Kids

wer mag mal meinen ChatterBot testen (joke muss sein)

 

 

 

 

 

Es gibt viel zu tun; leider reicht die Zeit nicht für alle Ideen ....!