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Räumliche Trennung bei Einwohnermeldeamt und ABH anzeigen? (Gelesen: 11.474 mal)
Muleta
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Antwort #30 - 22.06.2007 um 10:50:03
 
maki schrieb am 22.06.2007 um 09:51:26:
[Allgemeine Verwirrung]
Ich ehrlich gesagt auch.
Yobo hat doch bereits gesagt, dass es ihnen nichts ausmacht wenn die AE ihres Mannes Aufgrund §51 1 Punkt 6 oder Punkt 7 erlischt.


wie ja schon festgestellt wurde, meinte ich § 51 Abs. 1 Nr. 6 AufenthG. Die Abmeldung wäre dann ein Indiz für ein bereits eingetretenes Erlöschen der AE.

Zwar schrieb Yobo zum Erlöschen der AE nach sechsmonatiger Abwesenheit
Zitat:
Hallo Maki, ja, das weiss ich, das ist auch nicht so schlimm.

ich bin mir aber nicht sicher, ob von dieser Sorglosigkeit auch das sofortige Erlöschen mitumfasst war, d.h. die Notwendigkeit, für jeden weiteren Besuch in D ein Visum beantragen zu müssen. Immer unter der Voraussetzung, dass er nicht visumsfrei einreisen dürfte (StA des Mannes ist wohl noch nicht genannt worden).

Zitat:
Unabhängig davon, müssen Auslandsaufenthalte bei der Beantragung/Verlängerung der AE mitangegeben werden, also würde es doch so oder so dokumentiert werden.


dazu wären m.E. drei Dinge zu sagen:

1.) Ich sehe keine Pflicht, ungefragt Auslandsaufenthalte bei Verlängerungsanträgen anzugeben. Die Formulare sehen das auch nicht vor.
2.) Der Auslandsaufenthalt ergibt sich i.d.R. sowieso aus dem Pass (Stempel)
3.) Bei 51 Abs. 1 Nr. 6 kommt es auf den Grund des Verlassens an, nicht auf die Dauer. Ein- und Ausreisestempel können über den Verlassensgrund nichts aussagen, eine Abmeldung könnte hingegen indiziell für eine nicht nur vorübergehend geplante Abwesenheit sprechen. Warum also mögliche Probleme ohne Not (und ohne Pflicht) provozieren?

In Anbetracht vom geradezu dringenden Mitteilungs- und Meldebedürfnis der Anfragerin ist das aber eine recht theoretische Diskussion.

Muleta
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Antwort #31 - 22.06.2007 um 10:52:53
 
inge schrieb am 22.06.2007 um 09:52:08:
Erstens musst du es der ABH nicht mitteilen und zweitens seid ihr nicht in dem Sinne "getrennt" wie es die ABH interessieren würde. Eure Ehe ist halt momentan (wegen des evtl geplanten Umzugs) nur eine "Fernehe".



o.k., aber trotzdem müsste er doch ein neues Visum beantragen bzw. neue AE, wenn er länger als 6 Monate wegbleibt, oder? Er ist Positivstaatler.
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maki
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Antwort #32 - 22.06.2007 um 11:05:15
 
Muleta schrieb am 22.06.2007 um 10:50:03:
1.) Ich sehe keine Pflicht, ungefragt Auslandsaufenthalte bei Verlängerungsanträgen anzugeben. Die Formulare sehen das auch nicht vor. 

Die AE Formulare die ich kenne, haben alle eine Abschnitt, in dem die Auslandsaufenthalte eingetragen werden müssen/sollen(?), mit Ausnahme von Kurzzeitauslandsaufenthalten.
Was wäre, wenn der Antragsteller Auslandsaufenthalte verschweigt?
Wären das nicht unvollständige Angaben, um einen Aufenthaltstitel zu bekommen?
Mit anderen Worten, wäre der Tatbestand des §55 2 Punkt 1 schon erfüllt?

Muleta schrieb am 22.06.2007 um 10:50:03:
2.) Der Auslandsaufenthalt ergibt sich i.d.R. sowieso aus dem Pass (Stempel) 

Die BuPol stempelt keine Pässe von AE/NE Inhabern, dass Land in dem man einreist vielleicht schon.

Muleta schrieb am 22.06.2007 um 10:50:03:
3.) Bei 51 Abs. 1 Nr. 6 kommt es auf den Grund des Verlassens an, nicht auf die Dauer. Ein- und Ausreisestempel können über den Verlassensgrund nichts aussagen, eine Abmeldung könnte hingegen indiziell für eine nicht nur vorübergehend geplante Abwesenheit sprechen. Warum also mögliche Probleme ohne Not (und ohne Pflicht) provozieren? 

Ja, wenn man sich in D abmeldet und dann ausreist, geht man davon aus das es auf Dauer ist, somit wäre§51 1 Punkt 6 schon erfüllt(bei der Ausreise).

Wenn Yobos Mann vorhat lange wegzugehen, ist es doch richtig, dies auch zu melden.

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« Zuletzt geändert: 22.06.2007 um 11:18:10 von maki »  
 
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Antwort #33 - 22.06.2007 um 11:08:56
 
Yobo schrieb am 22.06.2007 um 10:52:53:
o.k., aber trotzdem müsste er doch ein neues Visum beantragen bzw. neue AE, wenn er länger als 6 Monate wegbleibt, oder?


Nicht unbedingt, wenn im nach § 51 Abs. 4 AufenthG eine längere Frist eingeräumt worden ist.

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Antwort #34 - 22.06.2007 um 11:09:26
 
Zitat:
aber trotzdem müsste er doch ein neues Visum beantragen bzw. neue AE, wenn er länger als 6 Monate wegbleibt

Das hat grundsätzlich nichts mit dem Abmelden zu tun.
Bleibt man länger als 6 Monate weg, erlischt die AE automatisch - egal ob man sich abmeldet oder nicht.
Wenn man sich abmeldet (obwohl man dass auch bei nicht dauerhafter Ausreise tun sollte), KÖNNTE die ABH meinen, dass er aus einem "nicht nur vorübergehenden" Grund ausgereist ist. Dann wäre seine AE schon am Tag der Ausreise erloschen.

WENN du ihn also abmeldest, wäre es wahrscheinlich am klügsten VORHER mit der ABH zu sprechen und die Situation zu erklären.
Wenn es von vornherein FESTSTEHT, dass ihr wegziehen werdet, dann IST es wohl ein nicht vorübergehender Grund der ausreise. Falls es quasi ein Test ist (läuft das Geschäft überhaupt an), würde ich das der ABH so auch mitteilen.

Wie bereits angemerkt, kann man anhand der Stempel im Pass sowieso sehen, DASS man im Ausland war. Grundsätzlich ist es besser wenn man mit offenen Karten, falls man später weniger Probleme beim Visum haben will.

Wenn dein Mann (erstmal) dauerhaft im Asuland lebt und du (erstmal) weiter hier, wäre es auch gut wenn ihr nicht immer "einfache" Visa beantragen müsstet, sondern ein (unechtes?) Jahres-Visum bekommen würdet.
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Antwort #35 - 22.06.2007 um 11:23:19
 
inge schrieb am 22.06.2007 um 11:09:26:
Grundsätzlich ist es besser wenn man mit offenen Karten, falls man später weniger Probleme beim Visum haben will.


Vielleicht liegt es an meinem, nicht mehr zeitgemäßen und etwas antiquitierten Rechtsverständnis aber ich glaube feststellen zu dürfen, daß man mit ehrlichen und offenen Umgang bei der ABH in all diesen Angelegenheiten besser fahren dürfte, als wenn man alle möglichen Gesetzeslücken versucht aufzuspüren und halblegale Tricks praktiziert.
In den 25 Jahren des Aufenthaltes meiner Frau hatten wir jedenfall noch niemals irgendwelche Probleme.
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Antwort #36 - 22.06.2007 um 11:30:49
 
inge schrieb am 22.06.2007 um 11:09:26:
Bleibt man länger als 6 Monate weg, erlischt die AE automatisch - egal ob man sich abmeldet oder nicht. 


man kann diese Frist auf Antrag verlängern lassen.

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Muleta
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Antwort #37 - 22.06.2007 um 12:17:43
 
maki schrieb am 22.06.2007 um 11:05:15:
Die BuPol stempelt keine Pässe von AE/NE Inhabern, dass Land in dem man einreist vielleicht schon.


kann ich nicht bestätigen, es wird meines Wissens an den deutschen Schengen-Außengrenzen (insbes. Flughäfen) gestempelt.

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Antwort #38 - 22.06.2007 um 12:44:25
 
http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1177969994/15#15
Daddy schrieb am 24.05.2007 um 19:46:19:
Weder Pässe von AE- noch NE- Inhabern werden gestempelt ...


Aber zu der Frage wegen der Angabe der Auslandsaufenthalte Muleta, was wäre wenn das Formular einen solchen Abschnitt hat, dort aber trotz vorhergegangener langer Auslandsaufenthalte nichts eingetragen wird, kann es deswegen Probleme geben?
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Antwort #39 - 22.06.2007 um 14:20:08
 
inge schrieb am 22.06.2007 um 11:09:26:
Das hat grundsätzlich nichts mit dem Abmelden zu tun.
Bleibt man länger als 6 Monate weg, erlischt die AE automatisch - egal ob man sich abmeldet oder nicht.
Wenn man sich abmeldet (obwohl man dass auch bei nicht dauerhafter Ausreise tun sollte), KÖNNTE die ABH meinen, dass er aus einem "nicht nur vorübergehenden" Grund ausgereist ist. Dann wäre seine AE schon am Tag der Ausreise erloschen.

WENN du ihn also abmeldest, wäre es wahrscheinlich am klügsten VORHER mit der ABH zu sprechen und die Situation zu erklären.



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Genau so ist es: "Falls es quasi ein Test ist (läuft das Geschäft überhaupt an), würde ich das der ABH so auch mitteilen."

Mein Mann ist Positivstaatler, er könnte jederzeit ohne Visum einreisen.

Also nochmal: Ich werde ihn also beim Meldeamt NICHT abmelden, aber der ABH einen Brief schreiben, und den Sachverhalt so darstellen, da die 6 Monate im Ausland um sind?!?!
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Antwort #40 - 22.06.2007 um 15:19:18
 
Muleta schrieb am 22.06.2007 um 12:17:43:
kann ich nicht bestätigen, es wird meines Wissens an den deutschen Schengen-Außengrenzen (insbes. Flughäfen) gestempelt.


Das möchte ich bestätigen, da herrschen innerhalb der einzelnen Länder und auch unter den Grenzbeamten noch sehr unterschiedliche Verfahrensweisen.

Auch die Kenntnisse der dienstuenden Beamten an den EU-Außengrenzen, über die Wirksamkeit der verschiedenen deutschen Aufenhaltstitel, sollte man keinesfalls als umfassend voraussetzen.
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Antwort #41 - 22.06.2007 um 15:35:07
 
maki schrieb am 22.06.2007 um 12:44:25:
http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1177969994/15#15]
Aber zu der Frage wegen der Angabe der Auslandsaufenthalte Muleta, was wäre wenn das Formular einen solchen Abschnitt hat, dort aber trotz vorhergegangener langer Auslandsaufenthalte nichts eingetragen wird, kann es deswegen Probleme geben?


Falschangaben können immer Probleme geben. Wenn er danach gefragt wird, muss er auch (mit wenigen Ausnahmen) wahrheitsgemäß zu den Tatsachen antworten. Sollte die Aufenthaltserlaubnis zwischenzeitlich erloschen sein, kommt es auf Falschangaben wohl nicht mehr weiter an.

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